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Dienstag, 24. August 2010 - 21:19 Uhr
Jomendorfer Weg

Seit etwa drei Wochen steht das erste Straßennamenschild im Neubaugebiet Werlsiepen einsam am ersten bezogenen Haus. Unweigerlich gehen die Gedanken zurück an die Ratssitzung vom 7. Juni 2010 (siehe Journaleintrag vom gleichen Tag), in der Jaquelines Vorschlag zur Benennung der neuen Straßen in Werlsiepen mit nur zwei Stimmen unterlag. Und natürlich ist auch noch das Plädoyer der ersten Anwohner für die Kinderbuchautoren nicht vergessen. 

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Dienstag, 24. August 2010 - 20:52 Uhr
Straßensperrungen durch Bauarbeiten

Wichtige Informationen für alle, die motorisiert unterwegs sind: In den folgenden Tagen kommt es an mehreren Baustellen im Stadtgebiet zu Straßensperrungen:

Vollsperrung Südumgehung:
Von Donnerstag, 26.08.2010 - 7:00 Uhr bis Mittwoch 01.09.2010 - 05:00 Uhr ist die Südumgehung (L 306n) zwischen Kreisel Trotzenburg und Einmündung Heerstraße/Bergstraße voll gesperrt. Es erfolgt der Einbau der Deckschicht. Damit nähert sich der zweite Bauabschnitt seiner Fertigstellung.

Korrektur, 2010-08-26: Vollsperrung beginnt auf Grund der Wetterverhältnisse erst am 30. August!

Sperrung der L 696, Werkshagener Straße:
Seit heute ist die Überfahrt über die Homertbrücke im Zuge der Werkshagener Straße wegen Bauarbeiten gesperrt. Der 28. September soll planmäßig der letzte Bautag sein. Umleitungen sind ausgeschildert.

Sperrung der K4 zwischen Nocken und Schürfelde
Wahrscheinlich ab dem 4. Oktober wird die Straße K 4 zwischen Nocken und Schürfelde wegen Bauarbeiten vollgesperrt.

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Dienstag, 24. August 2010 - 20:37 Uhr
Fahrplanwechsel der MVG zum 29. August

"Am Sonntag, 29. August, tritt ein neuer Fahrplan in Kraft. Besonders im südlichen Märkischen Kreis gibt es eine Fülle von Neuerungen." Bisher in Meinerzhagen unbekannt ist das ALF-Angebot. ALF steht für AnrufLinienFahrten, so dass Sie "Ihren" Bus per Telefon bestellen können, ein großes Taxi quasi.

"Das über 700 Seiten starke Fahrplanbuch, zu dem ein neu gestalteter Linien- und Preiszonenplan gehört, ist ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 2,- Euro in allen Vorverkaufsstellen und beim Fahrpersonal zu erhalten. Abonnenten von Zeitkarten erhalten das Buch per Gutschein - wie gewohnt - unentgeltlich. 

Linie 96 / Schülerverkehr Meinerzhagen
Das  schulgebundene  Fahrtengebot  der  Linie  96  wird  in  die  neue  Linie  296 überführt.  Die  Liniennummer  96  wird  für  das  neue  ALF-Angebot  im  Raum Meinerzhagen-Valbert genutzt. Linie 96 ALF / AnrufLinienFahrten Meinerzhagen - Valbert Aufgrund  von  Angebotsveränderungen  auf  den  WS-Linien  R52  und  R61  zum 30.  August  2010  wird  zeitgleich  im  östlichen  bzw.  südöstlichen  Stadtgebiet
von   Meinerzhagen   ein   neues   bedarfsgesteuertes   Angebot   in   Form   von AnrufLinienFahrten (ALF) eingeführt mit dem Ziel dauerhaft in diesem Raum ein attraktives Angebot vorhalten zu können. Dieses neue Angebot  ermöglicht nach
telefonischer  Vorbestellung  unter  0803  504038  (9  Ct./Min  aus  dem  Festnetz, Mobilfunk max. 42 Ct./Min) stündliche Fahrtmöglichkeiten zwischen den Ortslagen
Hardenberg,  Schoppen,  Krummenerl,  Hunswinkel,  Windebruch,  Worbscheid, Rinkscheid, Echternhagen, Späddinghausen, Wilkenberg und Valbert. In Valbert
besteht  zwischen  der  Linie  96  ALF  und  der  Regionalverkehrslinie  R6  stündlich  Anschluss  in  und  aus  Richtung  Meinerzhagen  Innenstadt.  Am  Haltepunkt
Listerscheid gibt es zudem einen räumlich und zeitlich optimierten stündlichen Anschluss von und zur Regionalbahnlinie RB 92 in / aus Richtung Olpe, Attendorn und Finnentrop.
Das ALF-Angebot stellt im Vergleich zum heutigen, nur aus wenigen, unvertakteten Fahrten  bestehenden  Angebot  der  VWS,  eine  deutliche  Angebotsverbesserung für  die  Bürgerinnen  und  Bürger  im  östlichen  /  südöstlichen  Stadtgebiet  von Meinerzhagen dar."
[Quelle: MVG-online.de]

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Montag, 23. August 2010 - 09:44 Uhr
Einbruch in Einfamilienhaus

Meinerzhagen, Karl-Heinrich-Wülfrath-Straße: Von Freitag, 20.08.2010, 15:00 Uhr, bis Samstag, 21.08.2010, 16:00 Uhr, hebelten unbekannte Täter ein Kellerfenster eines Einfamilienhauses auf und gelangten so in die Räumlichkeiten.
Es wurden alle Zimmer durchsucht und vorgefundene Behältnisse durchwühlt. Die Einbrecher nahmen dann ein Laptop und Schmuck an sich. Der angerichtete Sachschaden beträgt hier ca. 250,-- Euro.
Hinweise nimmt die Polizei in Meinerzhagen ( 02354-9199-0) entgegen. [Polizei Märkischer Kreis]

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Montag, 23. August 2010 - 09:41 Uhr
A45: Sperrung in der Anschlussstelle Lüdenscheid

Hamm (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm sperrt Mittwochnacht (25.8.) ab 19:30 Uhr in der Anschlussstelle Lüdenscheid die Auffahrt in Fahrtrichtung Siegen. Die Sperrung wird bis zum darauffolgenden Morgen (26.8.) um 6 Uhr dauern. Der Grund für die Sperrung ist die Reparatur von Schäden in der Fahrbahndecke. Die Umleitung erfolgt über eine
"Rote-Punkt"-Beschilderung. 

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Sonntag, 22. August 2010 - 16:21 Uhr
Kräftiges Gewitter und Hagel möglich!

In der nächsten Stunde ist der Durchzug eines durchaus kräftigen Gewitters mit reichlich Niederschlag möglich. Zur Sicherheit bitte offene Fenster schließen.

Auch wenn die Gewitterfront momentan noch recht friedlich ist: Auch Hagel in größerer Körnung scheint nun möglich. Falls Sie noch eine Garage frei haben, stellen Sie das Auto zur Sicherheit bitte unter.

17:54 Uhr: Die erste Front ist durch und brachte an der Wetterstation meinerzen.de 3,8 mm Niederschlag.
Es besteht die Möglichkeit eines weiteren Gewitters.

22:40 Uhr: Die Gesamtniederschlagsmenge nach dem Durchzug der zweiten Gewitterfront beträgt 19,3 mm.

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Samstag, 21. August 2010 - 17:36 Uhr
Großübung erfolgreich beendet

Heute Nachmittag wurden die Meinerzer Löschzüge 1, 2 und 4 sowie die Kameraden der Feuerwehr ("Hinterm Ebbe" ) aus Hersche alarmiert und zur Firma Burgwächter zu Übungszwecken gerufen: unklare Rauchentwicklung sowie sieben vermisste Personen. Insgesamt 110 Wehrmänner und -frauen sowie acht Kräfte des DRK waren im Einsatz. Eine Herausforderung für Einsatzleitung als auch Einsatzkräfte bot das verwinkelte Innenleben der Produktionshallen des heimischen Unternehmens. Das erschwerte die Suche nach den Vermissten erheblich. Das heiße Hochsommerwetter setzte besonders den Atemschutzträgern zu. Mehr auf der Hauptseite.

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Samstag, 21. August 2010 - 17:31 Uhr
Darmche: Arbeit auch am Samstag

Jetzt wird richtig Druck in Darmche gemacht, denn auch am Sonnabend wird an der neuen Straße gearbeitet. Darüber hinaus war auch andernorts im Gewerbegebiet rege Betriebssamkeit zu beobachten. 

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Samstag, 21. August 2010 - 08:18 Uhr
Stockentennachwuchs und Unterwasserwelt

Mutter Ente hat alle Flügel voll zu tun, gilt es doch den sechsfachen Nachwuchs tauglich für ein selbstständiges Leben zu machen und für Gefahren zu sensibilisieren. Kein leichter Job. Der Federflaum der Kleinen verhindert derzeit noch erste Tauchversuche. Das, was die Küken Unterwasser später entdecken werden, lesen Sie in Kürze auf meinerzen.de

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Donnerstag, 19. August 2010 - 23:02 Uhr
Vorzeigeprojekt Piwitt-Pflege

Am heutigen Donnerstag fiel der Startschuss für eine umfassende Pflege des Piwitts. Zum Projektstart übernahm Kreisdirektorin Barbara Dienstel-Kümper die Einführung in die Thematik. Sie verwies darauf, dass der Piwitt bereits seit 1955 als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist und seit 2001 zugehörig ist zum Landschaftsplan Meinerzhagen und insbesondere Bestandteil des rund 700 Hektar umfassenden Großnaturschutz-Gebietes „Auf´m Ebbe". Kennzeichnend für den Piwitt sei das Nebeneinander von reizvollen, wachholderreichen Feuchtheiden, Heidemooren in den baumfreien vernässten Senken und pfeifengrasreichen Moorbirkenwäldern. Hier fänden viele seltene und bedrohte Tier- und Pflanzenarten ihren Lebensraum. Beispielhaft seien hier die individuenreichen Bestände der Moorlilie (Narthecium ossifragum), der Glockenheide (Erica tetralix) oder des Rundblättrigen Sonnentaus (Drosera rotundifolia) genannt. Die größte faunistische Besonderheit stellt das Vorkommen eines vom Aussterben bedrohten Schmetterlings, dem Hochmoor-Perlmutterfalter dar. Der Piwitt als Heidelandschaft im Mittelgebirge entstand durch intensive Nutzung des Areals durch die Valberter und ihre Tiere: Beweidung und Brennholzgewinnung sind ursächlich für dieses Biotop, dessen Moorbildung vor etwa 3000 Jahren begann. Die heute angelaufenen Pflegemaßnahmen sollen diese historisch entstandene Kulturlandschaft und Lebensraum erhalten helfen. Denn auch wenn die Wanderschafherde sich jährlich Rahmen des Kulturlandschaftsprogrammes des Märkischen Kreisesdurch den Piwitt frisst, reicht dies nicht mehr aus, um den Aufwuchs und Bewuchs zu unterdrücken. Die Bäume müssen raus. „Das ist eine schwierige Arbeit, weil sie von Hand durchgeführt werden muss“, machte die Kreisdirektorin deutlich. Umsomehr freute sie sich, dass mit dem Lüdenscheider Unternehmen Baumdienst Brauner ein qualifiziertes Unternehmen gewonnen werden konnte.
Besonders stolz sind die Beteiligten Märkischer Kreis mit Unterer Landschaftsbehörde sowie der Landesbetrieb Holz und Forst darauf, dass erstmals zur Pflege der 12 Hochmoore im Ebbe eine Kooperation in dieser Form gelungen sei. Denn das sei in NRW bisher einmalig. Dankbar gegenüber dem Staatsforst zeigte sich Dienstel-Kümper, da der Forst den Wald nicht nur als Wirtschaftsgut ansähe, sondern auch als historisch-kulturell geprägte Landshaft, die es zu erhalten gelte.
Klaus Kraatz von der Unteren Landschaftsbehörde verdeutlichte den Umfang der Arbeiten, die bis zum November andauern. In einem ersten Schritt wird der Adlerfarn entfernt, welcher vom Rand her eindringt und damit die typische Vegetation gefährde. Besonders empfindlich reagiere der Farn auf die Beweidung, hier besonders den Tritt der Tiere. Doch dazu müssten die Wanderschafe sehr viel öfter  im Piwitt zu Gast sein. Hier muss der Mensch helfend eingreifen. Darüber hinaus werden aufgewachsene Büsche entnommen, Fichten sollen gefällt werden. In einem Bereich wird Rohboden geschaffen werden, damit die ursprüngliche Vegetation erstarken kann. Kraatz machte noch einmal deutlich, dass der Einsatz von schwerem Gerät in diesem Gebiet kaum möglich ist, die gesamten Arbeiten also sehr aufwändig seien: „viel mühselige Handarbeit“. Ein Nebeneffekt der Pflegemaßnahmen sei es, dass ein heimisches Unternehmen davon profitiere.
Revierförster Matthias Borgmann (Revier Beckerhof) führte aus, dass der Erhalt der 12 Moore im Ebbe höchste Priorität im Plan genieße. 2006 habe man mit Pflegearbeiten in der Grundlose begonnen und eine Entfichtung durchgeführt und Laubhölzer entfernt. Heute nun falle der Startschuss für den Piwitt.
Die Maßnahme im Piwitt umfasst ein Volumen von 40.000 Euro, wobei das Bundesland und die EU 80 Prozent beisteuern. Die verbleibenden 20 Prozent übernimmt der Kreis.

Auf dem Foto v.l.: Björn Brauner (Baumdienst Brauner), Kreisdirektorin Barbara Dienstel-Kümper, Markus Ingenohl (Revierförster Ebbetal), Jürgen Messerschmidt (Fachgebietsleiter des Landesbetriebes Wald & Holz in Vertretung für den Amtsleiter Klaus Lomnitz), Matthias Borgmann (Revierförster Beckerhof), Klaus Kraatz (Untere Landschaftsbehörde).

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Donnerstag, 19. August 2010 - 17:09 Uhr
Waldwegebau

Aktuell laufen wie hier auf dem Königsfarnweg und auf anderen Forstwegen Instandsetzungsarbeiten der Waldwege nach Plan des Landesbetriebes Wald und Holz. Dabei wird 0,45er Vorsieb auf die Wege aufgebracht und anschließend gewalzt. Für den Königsfarnweg sind 500 Tonnen vorgesehen, etwa 300 sind schon eingebracht worden, wobei mit einem Zug jeweils 25 Tonnen transportiert werden. Es sind also noch einige Fahrten zum Steinbruch notwendig. Mit diesen Arbeiten betraut ist das Schmallenberger Straßen-, Tief- und Landschaftsbauunternehmen Franz Trippe.

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Donnerstag, 19. August 2010 - 16:55 Uhr
Zweiter Zubringer Darmche

Inzwischen sind die Tiefbauarbeiten an der Weiterführung der zweiten Anbindung des Gewerbegebietes Darmche voll angelaufen. Derzeit wird Material eingebaut und verdichtet. So schiebt sich die zukünftige Straße Meter um Meter in Richtung Kreisstraße.

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Donnerstag, 19. August 2010 - 16:44 Uhr
Verkehrsopfer

In der Nacht zu wurde dieser Fuchs in Straßenmitte der L 539 kurz vor Wormgermühle angefahren. Er verendete mit offenem Hinterleib und ausgetretenen Gedärmen am Straßenrand.
Wenn ein solcher Wildunfall geschieht, ist es keine Lösung einfach weiterzufahren. Es muss der Jagdpächter verständigt werden. Verständlicherweise weiß wahrscheinlich niemand auswendig, wer für welchen Bereich zuständig ist. Da hilft ein Anruf bei der Polizeiwache Meinerzhagen.

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Donnerstag, 19. August 2010 - 16:38 Uhr
*Kopfschüttel*

Während man am Rastplatz Drögenpütt an der A 45 kräftig arbeitet, um diesen zu erweitern, damit vor allem Brummifahrer ihre Lenk- und Ruhezeiten einhalten können, schließt Straßen.NRW zwei Parkplätze an der L 539 (Zubringer zur Autobahn) kurz vor der Ortslage Mühlhofe. Muss man das verstehen?
Sicher ist es ärgerlich, dass Unverbesserliche dort ihren Müll illegal entsorgten. Warum muss aber die Mehrheit der verantwortungsvollen Kraftfahrer unter einer handvoll Müllsündern leiden? Zudem ist eigentlich klar geregelt, wer für die Parkplätze an der L 539 zuständig ist - Straßen.NRW.
Das Landesabfallgesetz (LAbfG) schreibt im Dritten Teil § 5 vor: "(9) Zur Entsorgung von Abfällen, die im Bereich von Straßen außerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile anfallen, sind – unbeschadet bestehender Erstattungsverfahren – für die Bundesfern- und Landesstraßen der Landesbetrieb Straßenbau, für die Kreisstraßen die Kreise und kreisfreien Städte und für die Gemeindestraßen die Gemeinden verpflichtet."
Die Stadt darf hier nicht auf die Forderung des Landesbetriebes eingehen, die Reinigung der Landesstraßen-Parkplätze zu übernehmen. Straßen.NRW steht hier in der Verantwortung. Vielleicht schaffen bauliche Veränderungen Abhilfe? Die Parkplätze müssen von der Straße aus einsehbar sein. Das erhöht für die Mülltäter das Risiko gesehen zu werden. Die Parkülätze zu schließen, ist jedenfalls die einfachste Lösung, die aber dem Bedarf an Ruheplätzen nicht gerecht wird.

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Dienstag, 17. August 2010 - 15:46 Uhr
"Blaue Männchen kucken"

Anrufe, Mails, Anfragen auf der Straße: Wann ist es soweit? Jetzt ist es soweit. Das Warten hat ein Ende. Der Upload der über 3000 Billder läuft. Viel Freude bei der Nachbetrachtung!

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Dienstag, 17. August 2010 - 15:39 Uhr
Kirchensanierung

Albert Essers bastelt für sein Leben gern. Derzeit restauriert er ein 1:50 Modell der Jesus-Christus-Kirche des Oldenburger Modellbauers Wolfgang Hannemann. Als Essers dieses Modell zur Pflege bekam, musste er feststellen, dass der Turm sich gelöst hatte, dass sich Risse an vielen Stellen zeigten. Darüber hinaus hatte Wasser Flecken hinterlasen. Viel Arbeit für den passionierten Modellbauer. Doch noch müssen einige Arbeiten erledigt werden. Damit das Modell in der Kirche augestellt werden kann, fertigte Albert Essers bereits eine Schutzhaube aus Plexiglas.
Das Modell soll den Zustand der Kirche vor 1474 zeigen. Eine Abbildung der alten Kirche, nach der das Modell gefertigt wurde, findet sich im Michel "Meinerzhagen, Band I", S. 200. Die Ähnlichkeit mit der Schwesterkirche in Hilden ist frappierend.

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Montag, 16. August 2010 - 19:52 Uhr
Unwetterwarnung!

Der DWD warnt vor sich im Laufe der Nacht und teils auch am Dienstag-Vormittag verstärkenden Regen, dabei zum Teil heftigen Dauerregen. Dieser lässt erst am Dienstag Nachmittag von Westen her nach. Gewarnt wird vor Niedeschlagsmengen in 24 Stunden (von Montag 18 bis Dienstag 18 Uhr) zwischen 30 und 70 l/qm.

2010-08-17, 17.05 Uhr: Aufhebung der Unwetterwarnung

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Montag, 16. August 2010 - 19:50 Uhr
Esche am Prumbomweg

Die Esche am Prumbomweg ist gefallen. Zuletzt hatten sich die Grünen dafür eingesetzt, diesen Baum in das Baukonzept miteinzubeziehen. Doch diese Möglichkeit bestand bei den abgeschlossenen Planungen nicht mehr. Zudem wurde nach dem Fällen deutlich, dass der Stamm krankhaft, wobei die Festigkeit des Baums nicht gefährdet war.
Für diesen Baum pflanzte die Baugesellschaft Am Lingelchen einhundert neue Eichen.

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Sonntag, 15. August 2010 - 22:22 Uhr
Netzwerk Geschwindigeit in Aktion

Die Polizei des Märkischen Kreises weist darauf hin, dass am 16.08.2010, das Projekt "Netzwerk Geschwindigkeit"- hier der Zusammenschluss von Städten, Gemeinden, der Märkische Kreis und die Polizei mit dem Ziel die Unfallzahlen zu senken - wieder kontrolliert. Es werden erneut Geschwindigkeitskontrollen an den bekannten Unfallschwerpunkten des Märkischen Kreises durchgeführt:

1. Plettenberg, K 5; Iserlohn, In der Läger;
2. Meinerzhagen, L 539 bis zur Kreisgrenze;
3. Balve, B 229 von Langenholthausen bis Benkamp;
4. Lüdenscheid; Heedfelder Straße;
5. Kierspe, B 54 , Höhe Bollwerk;
6. Menden, L 680 im Bereich Ostsümmern

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Donnerstag, 12. August 2010 - 09:31 Uhr
Kehr- und Überprüfungspflicht durch Schornsteinfeger

Märkischer Kreis. (pmk) . Ab dem 1.1.2010 gilt eine Änderung der bisherigen Kehr- und Überprüfungsordnung. Darüber informiert die Ordnungsbehörde des Märkischen Kreises. Sie betrifft auch die Eigentümer von Gartenhäusern, Gartenlauben und ähnlichen baulichen Einrichtungen (z.B. ortsfeste Mobilheime, feste und erdverbundenen Wohnwagen). Schornsteine und Feuerungsanlagen in solchen Gebäuden unterliegen seit diesem Jahr der Kehr- und Überprüfungspflicht durch den Schornsteinfeger. Nach altem Recht waren diese  Anlagen von der Kehr- und Überprüfungspflicht ausgenommen.
Nach dem neuen Schornsteinfeger-Handwerksgesetz müssen die Eigentümer von Grundstücken und Räumen eigenverantwortlich die vorgeschriebenen Schornsteinfegerarbeiten veranlassen.
Aus der Gesetzesänderung können sich Konsequenzen im Versicherungsfall ergeben. Die Feuerversicherer leisten im Schadenfall nur dann Ersatz, wenn die Sicherheit der Anlagen nachgewiesen werden kann. Als Nachweis gilt eine Abnahmebescheinigung und die Rechnung über ausgeführte Arbeiten.
Der Märkische Kreis empfiehlt daher allen Betroffenen, die genannten Feuerungsanlagen bei den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeistern anzumelden.

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Donnerstag, 12. August 2010 - 08:06 Uhr
Verkehrszähler trotzen dem Regen

Es schüttete ordentlich, doch die beiden Verkehrszähler hielten gestern tapfer bis 18 Uhr unter der Brücke an der L 539 Richtung Valbrt durch. Ihre Zählergebnisse fließen in die Bedarfsplanungen des Landes ein.

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Dienstag, 10. August 2010 - 21:13 Uhr
Google StreetView

Googles Streetview startet noch in diesem Jahr mit der Abbildung von zwanzig deutschen Städten: Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart, und Wuppertal.
Dieser Service des Google-Konzerns ist in Deutschland aus datenschutzrechtlichen Gründen sehr umstritten. Abgebildet werden Straßenzüge als auch Fahrzeuge und Personen, die sich auf öffentlich zugänglichen Wegen befinden. Dabei versichert der Konzern, Gesichter als auch Kennzeichen unkenntlich zu machen. Die Collage zeigt willkürliche Beispiele aus dänischen Städten und macht deutlich, welche Schwierigkeiten der Konzern mit  der Unkenntlichmachung durchaus noch hat. Die Recherchezeit betrug keine fünf Minuten.
An und für sich ist das Fotografieren im öffentlichen Raum in Deutschland auf Grund der bestehenden Panoramafreiheit erlaubt. Es gibt allerdings Einschränkungen: Personen sind auf solchen Aufnahmen nur dann zulässig, wenn sie lediglich "Beiwerk" sind. Fotografiert werden darf nur  o h n e  Hilfsmittel. Die Verwendung von z. B. Hochstativen ist in Deutschland nicht zulässig, weil dadurch in den privaten Raum hinein fotografiert werden könnte. Genau das aber geschieht durch die Kameras der Google-Autos, denn die Kameras befinden sich in einer Höhe von etwa 2,90 Metern. Somit wird der Blick auch hinter die Hecke ermöglicht.
Letztlich veröffentlicht Google ungefragt die gesammelten fotografischen Daten. Wer dies nicht möchte, muss Widerspruch einlegen. Doch dafür ist es nötig, dem Konzern die eigene Adresse mitzuteilen. Eine Richtlinie für den Umgang mit diesen so erworbenen Daten gibt es noch nicht.
Auf der Internetseite des Bundesverbraucherschutzministeriums finden Sie einen Musterwiderspruch. Link in der Überschrift. Wenn viele Eigentümer oder Mieter von diesem Recht Gebrauch machen, dürfte Googles-Geschäftsmodell sterben.

Nachtrag, 2010-08-17: Inzwischen hat auch die Stadt Meinerzhagen reagiert. Seit heute findet sich auf der Webseite der Stadt ein Formular für den Onlinewiderspruch: http://www.meinerzhagen.de/fil...einerzhagen.pdf

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Dienstag, 10. August 2010 - 19:52 Uhr
Erneut Unfall bei Österfeldd

[Polizei-MK] Am 10.08.2010. gegen 11.00 Uhr, versuchte ein 40-jährige Altenaer mehrmals mit seinem Pkw von der Straße "Am Bahnhof " auf die L539 einzubiegen. Nach Zeugenaussagen ruckelte das Fahrzeug, fuhr aber nicht los. Als ein vorfahrtberechtigte 41-jährige Pkw-Fahrer (Essener) auf der Landstraße immer näher kam, fuhr der 40-jährige, der wartepflichtig war, mit Vollgas in den Kreuzungsbereich. Der Essener Fahrer versucht noch auszuweichen, kollidiert aber mit dem Pkw. Dabei verletzen sich der Unfallverursacher und die 34-jährige Ehefrau des Esseners schwer, sowie der 32-jährige Beifahrer des Altenaers, der Essener sowie dessen Kinder (2 u. 5 Jahre) leicht. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000,- EUR.
Zur Bergung der Verunfallten sowie zum Abstreuen der ausgelaufenen Fahrzeugflüssigkeiten und reinigen der Fahrbahn, wurde die Feuerwehr hinzu gerufen. Diese war mit den Löschzügen Haustadt sowie Valbert vor Ort.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.
Die L 539 war für ca. 1 Stunde komplett gesperrt.

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Dienstag, 10. August 2010 - 11:46 Uhr
Zeremonie und Festball

Wenig später nach dem Königsschuss begab sich der Hofstaat zur Polonaise auf dem von der Schützenpolizei abgesperrten Festplatz. Ein kleines Missverständnis zwischen Schützenpolizist und Dirigent wurde an Ort und Stelle gesühnt. Derweil wartete die Schützenschaft gespannt auf das neue Königspaar. Ergreifend dann die Zeremonie. Am Abend steppte dann der Bär im Festzelt mit den Büddenbachern. Energiebündel "Hühni" (Nicole Oswald) wirbelte auf der Bühne und im Festzelt.

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