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Meinerzen. Im Bau- und Vergabeausschuss am Dienstag wurden auch weitere Bauvorhaben bekannt gemacht. Ein Antrag auf Umbau eines Sonnenstudios in der Derschlager Straße in eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern wurde ohne Gegenstimmen bestätigt. Hier wird künftig die CDU-Kinderstube untergebracht sein. Neu errichtet werden soll auch ein Automatenhaus an der Immecker Straße 6. Neben Kaffee, Kaltgetränken und Snacks wird es am gleichen Gebäude auch einen Geldautomaten der Sparkasse geben. Dafür wird der Standort des Geldautomaten in der Weidenstraße (Foto) aufgegeben. Auf Anfrage von Ratsherr Simon (SPD) konnte Volkmar Rüsche (CDU) versichern, dass das Abfallproblem durch dann bereitstehende Abfallbehälter gelöst werde. Erfreuliches wurde auch vom größten Arbeitgeber der Stadt berichtet. Die Firma Otto Fuchs plant in der Derschlager Straße 26 einen Anbau an eine bereits bestehende Halle. Hier sollen zunächst 15 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Thema war am Dienstag auch die Straßenbeleuchtung. Durch die Umstellung auf moderne Leuchtmittel, insbesondere LED, konnte bereits eine jährliche Einsparung von 12.000 Euro im Jahr erreicht werden. Jürgen Tischbiereck regte an, diesen Weg weiter zu beschreiten. Torben Gelhausen (CDU) bat um Überprüfung der Schulwegsicherungsbeleuchtung. Diese brenne oftmals auch noch in der Nacht, wenn offensichtlich keine Kinder oder andere Anwohner mehr unterwegs seien. Hier gäbe es noch Einsparungspotentiale. Dies sieht die Verealtung ähnlich: „Wiesen und Weiden müssen nicht beleuchtet werden“, erklärte Jürgen Tischbiereck. Zudem könne auch über ein System nachgedacht werden, mit dessen Hilfe Straßenlaternen nach Bedarf per SMS eingeschaltet werden können. Hier wünscht sich Heidrun Fuchs (UWG) mehr Informationen. Volkmar Rüsche wandte sich dann mit eienm Appell zum Sparen an die Ausschussmitglieder: „Wir dürfen nicht den Ehrgeiz entwickeln, eingespartes Geld sofort wieder ausgeben zu wollen. Wir müssen sparen. Sonst bekommen wir unseren Haushalt nicht saniert.“ Das wollten Rainer Ronge (FDP) und Ingolf Becker (Grüne) so nicht stehen lassen. Für Ausgaben im Sinne von Investitionen in die Zukunft solle sehr wohl auch andernorts eingespartes Geld ausgegeben werden. Informiert wurde auch über die bevorstehende Beseitigung der „Wasserpest“ in der Listertalsperre. Hierzu wird es eine umfangreichere Information auf der Hauptseite geben. Zuletzt geändert am: 09.02.2012 um 07:05:30 Zurück![]() |
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